Einige Krankheitsbilder

  • Bösartige Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs (Kopf-Hals-Karzinome)

    Bei den sogenannten bösartigen Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs handelt es sich in 9 von 10 Fällen um von der Schleimhaut ausgehende sogenannte Plattenepithel-Karzinome. Dieses ist heute weltweit die sechsthäufigste Karzinomerkrankung. Der Unterschied zwischen gut- und bösartigen Tumoren ist, dass bösartige Tumoren weiter in den Körper streuen können (=Ableger, Metastasen). Kopf-Hals Karzinome treten am Häufigsten in ... mehr
  • Entzündungen der Nasennebenhöhle (Rhinosinusitis)

    Entzündungen der Nasen-Haupthöhle gehen häufig mit einer Entzündung der in der mit ihr verbundenen Nasennebenhöhlen einher. Man spricht dann etwas vereinfacht von einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, lateinisch Rhinosinusitis. mehr
  • Knoten am Hals

    Knoten am Hals können schmerzhalft oder schmerzlos sein. Sie können von störenden Begleiterscheinungen wie z.B. Missempfindungen beim Schlucken begleutet oder Symptomlos sein und nur zufällig entdeckt werden. mehr
  • Nasenbluten (Epistaxis)

    Banales Nasenbluten kennt jedermann. Ein schweres oder gehäuft auftretendes Nasenbluten kann sich für den Patienten zu einem echten Notfall auswachsen, dass eine aufwändige und manchmal auch mehrstufige medizinische Betreuung notwendig macht. mehr
  • Ohrenschmerzen (Otalgie)

    Ohrenschmerzen können auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sein. Sie sind ein häufiges Anzeichen von entzündlichen Erkrankungen des Mittelohres und des Gehörganges. Schmerzen können auch nach einem Sturz oder Unfall auftreten. mehr
  • Schilddrüsentumoren (Tumoren der Glandula thyreoidea)

    Die Schilddrüse liegt an der Halsvorderseite etwas unterhalb des Schildknorpels (s. Bild) und produziert lebensnotwendige, jodhaltige Hormone (Botenstoffe) für den Stoffwechsel. Die Nebenschilddrüsen produzieren das Parathormon, das den Kalziumhaushalt reguliert. Schilddrüsenerkrankungen reichen von Entzündungen (=Thyroiditis) bis hin zu Tumoren. Bei Tumoren wird zwischen gutartigen (benignen) und bösartigen ... mehr
  • Schwerhörigkeit (Hypakusis)

    Als Schwerhörigkeit (lateinisch Hypakusis) wird eine Unterfunktion des Hörvermögens auf einem oder auf beiden Ohren bezeichnet. Bei Schwerhörigkeiten wird je nach dem Ort und Art der Veränderung des Hörvermögens zwischen Schallleitungs-Schwerhörigkeiten und Schallempfindungs-Schwerhörigkeiten unterschieden. Sehr ausgeprägte Schwerhörigkeiten oder gar ein vollständiger Ausfall des Hörvermögens als Taubheit bezeichnet. mehr
  • Schwindel (Vertigo)

    Schwindel ist die gestörte räumliche Wahrnehmung der Körperbewegung oder fälschliche Wahrnehmung einer Bewegung der Umgebung. Schwindelsymptome entstehen, wenn eine Person gestörte Sinneseindrücke hat, beispielsweise bei einem Ausfall des Gleichgewichtsorgans im Innenohr. mehr
  • Speichelsteine (Sialolithiasis)

    Zu den Speicheldrüsen zählen alle Drüsen, die Speichel produzieren und diesen in die Mundhöhle abgeben. Der Menschen hat auf jeder Seite drei grosse, paarige Speicheldrüsen. Sie heissen Ohrspeicheldrüsen (Gl. Parotis), Unterkieferspeicheldrüsen (Gl. Submandibularis) und Unterzungenspeicheldrüsen (Gl. Sublingualis). Zusammen sind sie für fast 90% der Speichelproduktion verantwortlich. Die restlichen 10% werden von ... mehr
  • Stimmstörung (Dysphonie)

    Unter einer Stimmstörung (Dysphonie) versteht man eine Einschränkung der Sprechstimme und/oder der Singstimme. mehr

Krankheitsbilder

Schwindel ist die gestörte räumliche Wahrnehmung der Körperbewegung oder fälschliche Wahrnehmung einer Bewegung der Umgebung. Schwindelsymptome entstehen, wenn eine Person gestörte Sinneseindrücke hat, beispielsweise bei einem Ausfall des Gleichgewichtsorgans im Innenohr.

Schwindel führt oft zu Gleichgewichtsstörungen, Erbrechen, Übelkeit und Gangunsicherheit. Schwindel kann durch Kopfschmerzen, Tinnitus und anderen Symptomen begleitet sein und kann von Sekunden bis Minuten oder auch über Stunden, Tage bis wenige Wochen andauern.

Wohin kann man sich wenden

Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt. Je nach vermuteter Ursache des Schwindels kann er  Sie in unseres Schwindelzentrum überweisen, welches über spezialisierte Fachärzte und ein modernes Schwindellabor verfügt.